Manyoaks Breeze
Manyoaks Breeze und Frérot vom Himmeroder Wall Ahnentafel Wesenstest Formwert Fotogalerie Kontakt Aktuelles

Manyoaks Breeze und

Frérot vom Himmeroder Wall



Name: Manyoaks Breeze
Wurfdatum: 30.05.2008
DRC-L 0813755
Jagdlich geführt
Vater:
Artus vom Keien Fenn
Mutter: Beaverlodge’s Brenda
Züchter: Katharina Schlegl-Kofler, Rosenheim (DRC e.V.)
Gesundheit: HD: A2/A2, ED: frei/frei
RD/PRA/HC: frei vom 14.01.2014, GT: prcd-PRA: über Erbgang frei, CNM: frei, EIC: über Erbgang frei, SD2-Träger
HNPK: Genotyp N/N: frei vom 13.03.2014
Zuchtwerte HD/ ED/ HC: 97 - 98 - 92
Wesenstest: bestanden
Formwert: sehr gut
Zuchtzulassung: 16.01.2012 tauglich für spezielle jagdliche Leistungszucht
Prüfungen: WT, APD A, Abschlussprfg. Abrichtel., JEPs, BLP m. leb. Ente, Langschleppe 800m, Langschleppe 1200m, Langschleppe 1500m

Beschreibung
Manyoaks Breeze, genannt „Jocco“, ist ein temperamentvoller, begeisterungsfähiger und sehr arbeitseifriger Labrador Rüde. Er verfügt über einen unermüdlichen Einsatzwillen, eine hohe Lern- und Leistungsbereitschaft sowie eine schnelle Auffassungsgabe. Erst wenn er möglichst anspruchsvoll und ausdauernd gearbeitet hat, sei es im jagdlichen Bereich oder beim Dummytraining, ist er rundum zufrieden – dann geht er auch gerne zum gemütlichen Teil des Tages über und genießt es, stundenlang vor dem Ofen zu liegen – schließlich sorgt er im Winter jeden Morgen für ausreichend Brennholznachschub, den er aus dem Garten apportiert – je schwerer und größer die Holzscheite, um so besser.

Trotz seines Arbeitseifers ist Jocco kein workaholic und genehmigt uns auch mal einen oder mehrere Tage ohne „Arbeit“. Er passt sich an jede Situation an, ob auf Reisen, im Urlaub oder im Alltag. Er ist stets ein sehr angenehmer, völlig unkomplizierter und ausgeglichener Begleiter.

Jocco wurde von klein auf jagdlich geschult und ausgebildet, bestach beim Apportieren durch eine unglaubliche Geschwindigkeit und Zielstrebigkeit sowie bei der Suche durch Ausdauer und die erforderliche Selbstständigkeit. Neben der Wasserarbeit ist v.a. das Verlorenbringen von Haar- oder Federwild sein Steckenpferd. Nach dem Ansetzen am Anschuss lässt er sich durch nichts und niemanden ablenken, auch nicht von aufstehenden Hasen. Konzentriert und schnell verfolgt er die Duftspur des Wildes, ohne die Haken zu überlaufen. Nach kürzester Zeit kommt er mit der Beute im Fang „zurückgeflogen“ und sitzt voller Stolz vor.

Neben der Arbeitsfreude ist sicherlich seine soziale Kompetenz gegenüber Mensch und Hund eine weitere herausragende Eigenschaft. Er liebt Kinder über alles. Egal welches Alter, Jocco ist sofort zur Stelle, für jeden Spaß zu haben, ohne Grobheiten, mit Sanftmut und einer unendlichen Geduld. Auch Erwachsenen gegenüber begegnet er überaus offen und freundlich und wickelt sie innerhalb kürzester Zeit mit Charme und seiner ansteckenden guten Laune ein.
Jocco ist dem Menschen nicht nur sehr zugetan, sondern auch um dessen Wohl bedacht. So hat er schon mehrmals versucht, mich beim Schwimmen im See oder im Meer zu retten, als ich keinen Boden mehr unter den Füßen hatte. Instinktiv packt er mit sicherem Griff meinen Arm und schleppt mich bis ans Ufer zurück. Vor Freude über seine gelungene Rettungsaktion tänzelt er dann ganz aufgeregt um mich herum und will mich nicht mehr ins Wasser lassen. Anderen Hunden gegenüber verhält er sich generell freundlich, souverän und interessiert, angriffslustigen Rüden geht er i.d. R. aus dem Weg.

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Name: Frérot vom Himmeroder Wall
Wurfdatum: 02.11.2014
DRC-L 1419258
Jagdlich geführt
Vater:
Manyoaks Breeze
Mutter: Celeste vom Himmeroder Wall
Züchter: Dr. Georg und Simone Kovermann, Rheinbach (DRC e.V.)
Gesundheit: HD: A1/A2, ED: frei/frei
RD/PRA/HC: frei vom 19.01.2016, GT: prcd-PRA: über Erbgang frei, CNM: frei, EIC: über Erbgang frei, SD2: frei
HNPK: Genotyp N/N: frei
Zuchtwerte HD/ ED/ HC: 97 - 98 - 92
Wesenstest: bestanden
Formwert: sehr gut
Zuchtzulassung: 20.09.2017 tauglich für jagdliche Leistungszucht
Prüfungen: WT, APD A, Abschlussprfg. Abrichtel., JEPs, BLP, Langschleppe 800m, Langschleppe 1200m

Beschreibung
Ferry ist der direkte Nachkomme von Manyoaks Breeze und Chili vom Himmeroder Wall, den ich aus dem F-Wurf behalten habe. Er ist ein selbstbewusster Arbeitslinienlabrador-Rüde, beuteorientiert mit hoher Motivation und Begeisterung bei der Arbeit, sei es auf der Jagd oder bei der Dummyarbeit. Sein irres Tempo, seine Geländehärte sowie seine Ausdauer und Sicherheit beim Auffinden von Beute oder Fährten, sprich seine Effektivität, gekoppelt mit einem starken Nervenkostüm, machen ihn zu einem wertvollen Jagdbegleiter.

Bereits in seinem zweiten Lebensjahr nahm ich ihn bei der Flugwildjagd an der Donau mit, wo er während des Wartens im Schirm und des Schießens eine erstaunliche Ruhe und Gelassenheit zeigte. Still lag er auf seiner Decke und wartete auf seinen Arbeitseinsatz. Schon früh begleitete er mich auf den Schießstand, wo er geduldig neben dem Stand warten musste. Da konnte es schon mal passieren, dass ihm nach einer Weile die Augen zufielen und er ein kleines Nickerchen machte. Ein für ihn typisches Verhalten, schnell runterfahren und von einer Sekunde auf die andere wieder voll da für den nächsten Einsatz.

Abgesehen davon, dass er ein echter Eye Catcher ist, der durch sein typvolles Aussehen, seine dunkelgelbe Farbe und seine ausdrucksvolle Mimik besticht, ist dieser Rüde ein sehr aufgeweckter, unerschrockener und liebenswerter Zeitgenosse. Zuhause wirft er sich mit Vorliebe auf meine Füße, kaum bin ich in seiner Nähe, und schmiegt sich mit treu schmachtendem Blick an mich. Dasselbe Verhalten kann er auch bei so manchem Besucher oder Freunden zeigen. Trotz seiner imposanten Erscheinung ist Ferry ein sanfter führiger Rüde, der sich gerne unterordnet, sowohl seinem Papa gegenüber als auch anderen Vier- oder Zweibeinern.
Im Alltag, im Haus und auf Reisen ist er ebenso unauffällig wie sein Vater, schläft gerne und macht alles mit, ohne unangenehm aufzufallen, Hauptsache dabei.

Erwähnenswert ist noch seine Sensibilität hinsichtlich des Wohlbefindens seiner zweibeinigen Mitbewohner. Sei es eine kleine Verletzung oder sonstige Schwächen, Ferry ist gleich zur Stelle, leckt die Wunden, tröstet, muntert auf oder ist einfach nur da und leistet "seinen" Patienten mit Geduld und Fürsorge Gesellschaft, der reinste Heiler und Seelenschmeichler. Selbst bei quirrligen Welpen aus dem Bekanntenkreis übernimmt er gerne die Babysitterfunktion, kümmert sich mit einer Eselsgeduld um die Kleinen und erträgt ohne Murren die spitzen Milchzähne der kleinen Quälgeister bzw. begibt sich gerne auf Welpenniveau und liegt spielend mit ihnen auf dem Rücken.
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